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Projekte


Bücherwerkstatt

Durch die Unterstützung der Stiftung konnte das erfolgreiche Projekt zur Verbesserung der Lese- und Sprachfähigkeiten seit 2011 in vielen Bremer Stadtteilen etabliert werden.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Bildungs- und Kulturinstitutionen fördert die Stiftung in diesem Jahr erneut 7 Bücherwerkstätten mit über 10.000 Euro.

Insgesamt haben dann fast 600 Kinder in über 30 Buchwerkstätten in 10 Bremer Stadtteilen ihr eigenes Buch in den Händen gehalten.

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3. Bremer Schulhausroman

Bereits seit 2015 fördern und unterstützen wir gemeinsam mit dem Literaturhaus Bremen das von uns initiierte Projekt „Bremer Schulhausroman“.

Das Projekt ist inzwischen zu einem der profiliertesten Bildungsprojekte in Bremen geworden und erfährt überaus positive Resonanz. So konnten in diesem Jahr auch gleich 2 Schulklassen einen Schulhausroman schreiben.

„Aus Freundschaft wird Liebe“ ist der Titel des bereits 3. Bremer Schulhausroman, den die Klasse 8a der Oberschule im Park erarbeitet hat.

Und die Klasse 10L der Oberschule am Ernst-Reuter-Platz hat nun sogar den ersten Bremerhavener Schulhausroman geschrieben, der den Titel „Die dunklen Stufen zur Jugend“ trägt. Beide Romane wurden Anfang Juni im Carl Schünemann Verlag veröffentlicht.

Bei der darauf folgenden öffentlichen Lesung in der Zentralbibliothek am 13. Juni zeigten sich die „jungen AutorInnen“ zu Recht sehr stolz und signierten ihre Bücher schon wie „Profis“.

2016 wurde das Projekt Bundespreisträger im MIXED UP Wettbewerb „Kultur macht Schule“ des Bundesjugendministeriums.

Die Stiftung wird dieses ideale Projekt zur Lese- und Sprachförderung auch 2018 unterstützen.

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Lernen mit Bewegung

Gemeinsam mit den erfahrenen Physiotherapeuten von Cornamix hat die Stiftung das Konzept „Lernen mit Bewegung durch Kidnamix“ entwickelt.
Durch die konsequente Umsetzung von kurzen Bewegungspausen in allen Unterrichtsfächern unterstützt das Konzept den Abbau von Konzentrationsschwächen von Kindern und Jugendlichen und steigert so das effektive und nachhaltige Lernen.
Die Übungen haben Bezug zum jeweiligen Unterrichtsfach und sind besonders geeignet für SchülerInnen des 3./4. Jahrgangs.

Das Pilot-Projekt, das von der Barmer GEK mit 3.400 Euro finanziert wird, startet nach den Sommerferien in der Grundschule an der Fischerhuder Straße.

Vorab erfolgt eine intensive Schulung aller Lehrkräfte.

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Gesunde Ernährung hilft

In Kooperation mit dem Bildungswerk des DHB Netzwerk Haushalt haben wir ein Konzept zum Thema „Gesunde Ernährung“ erarbeitet und werden dieses im Herbst im Rahmen eines Projekts gemeinsam mit den 3. Klassen der Schule an der Kantstraße durchführen.

Neben der Vermittlung von theoretischen Kenntnissen über Nahrungsmittel und der Zubereitung von Speisen in der Küche des DHB-Netzwerk durch erfahrene Dozenten und Experten beinhaltet das Konzept den Besuch von Märkten, einem Bauernhof sowie zur Einbindung der Eltern eine gemeinsame Kochveranstaltung.


Buchstabenlabor

Das Buchstabenlabor ist eine Werkstatt für Vorschulkinder, in der sie die Geheimnisse der Schrift erforschen.
Das Projekt wird mit den ErzieherInnen der Kita und einer Kunstpädagogin gemeinsam im QBZ Morgenland in Gröpelingen durchgeführt. So können die Inhalte auch im Kita-Alltag wieder aufgegriffen werden.

Mit kreativen Mitteln wird den Kindern schon vor der Schule ein Umgang mit Sprache, Schrift und Büchern geboten, der eine neue, aufregende Welt eröffnet.

Mit 2.000 Euro fördert die Stiftung damit erstmals ein Projekt für Vorschulkinder von 2 Kitas.

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Kleine Schulkonzerte

Beim „Kleinen Schulkonzert“ besuchen Musiker der Bremer Philharmoniker die Schulen und machen die Turnhalle oder Aula zum Konzertsaal. Da sich die Schulen die Kosten hierfür häufig nicht leisten können, stellt die Stiftung auch in diesem Jahr 2.500 Euro zur Verfügung. So können wieder vier Bremer Grundschulen die sinnliche Erfahrung von „live“ gespielter Musik machen, wenn die SchülerInnen einen Eigenanteil von 2 Euro pro Teilnehmer aufbringen. Um das Projekt nachhaltig zu unterstützen, sind damit auch die Kosten für zwei Besuche in der „Musikwerkstatt“ der Bremer Philharmoniker sowie für Lernmaterial zur Nachbereitung im Unterricht abgedeckt.

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Anders lernen

Claudia Strauß, pädagogische Mitarbeiterin im Bürgerhaus Weserterrassen, hat in Kooperation mit der Stiftung die Projekttage „Anders lernen“ entwickelt. Seit 2014 verbinden 10 Projekttage pro Jahr schulisches und außerschulisches Lernen und unterstützen SchülerInnen der 8. bis 10. Klassen bei Ihrem Übergang zwischen Schule und Beruf.

Die Veranstaltungsreihe 2017, an der fast 300 SchülerInnen mit erfahrenen Dozenten und Experten an mehreren Projekttagen zu verschiedenen Themen wie „Coaching Berufseinstieg“, „Zivilcourage lernen“, „Kommunikation“, „Wertevorstellungen“ und „Soziale Medien“ arbeiten konnten, lief bis Juni.

Bis September werden wieder die Themen und Termine für die Veranstaltungsreihe 2018 erarbeitet.

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„Math4Refugees“–Willkommmensbox

Gemeinsam mit der Stiftung Rechnen hat die Stiftung 2016 erstmals drei „Math4Refugees“ – Willkommensboxen finanziert und in Anwesenheit von Vertretern des Senat für Kinder und Bildung an Bremer Schulen übergeben.

Die von der Stiftung Rechnen entwickelten Mathespielboxen enthalten mathematische Lernspiele, die – je nach Aufgabenstellung – für alle Altersgruppen nutzbar sind.
Die Boxen tragen dazu bei, dass sich insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund über die universelle Sprache der Mathematik in ihrer neuen Heimat verständigen können.

Aufgrund der positiven Erfahrungen beim Einsatz, hat die Stiftung in diesem Jahr weiteren 4 Bremer Schulen eine Mathespielbox übergeben.

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Wörterwerkstatt

Gab es in der Steinzeit schon Schrift? Wie wird eigentlich ein Buch gemacht? Gibt es in Japan auch ein Alphabet? Wie viele Worte kennst du, die mit A anfangen?
Mit solchen Fragen beschäftigen sich Kinder aus den ersten Klassen einer Grundschule für ein Schulhalbjahr in der „Wörterwerkstatt“ des QBZ Morgenland in Bremen-Gröpelingen und gehen ihnen unter Anleitung von zwei Kunstpädagoginnen künstlerisch und spielerisch auf den Grund.

Die Inhalte der „Wörterwerkstatt“ werden in Kooperation mit den jeweiligen DeutschlehrerInnen der Kinder entwickelt. Die Lehrkräfte erhalten zudem Anregungen, wie sie im Unterricht weiterarbeiten können.

Die „Wörterwerkstatt“ umfasst 20 Termine mit je 2,5 Stunden und wird von der Stiftung mit 2.000 Euro gefördert.

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Schwimmkurs

„Schwimmen zu können“ gehört zum festen Bestandteil der Allgemeinbildung.
Die Stiftung unterstützte daher in Kooperation mit dem LSB (Landessportbund) einen Schwimmkurs für jugendliche Zuwanderer und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, der von SchülerInnen der ABS (Allgemeinbildenden Berufsschule Steffensweg) belegt wurde.

Dabei haben die Jugendlichen regelmäßig Donnerstags das Hallenbad am Stadion besucht und unter Anleitung von zwei Trainern des BSC Bremen das Schwimmen erlernt.

Die Stiftung beteiligte sich an der Finanzierung mit 700 Euro.

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Lesen macht schlau

Lesen ist eine bedeutende Kulturtechnik und hat eine Schlüsselfunktion für den Erfolg in nahezu allen Unterrichtsfächern. Ein Projekt zur Leseförderung hat die Bremer Grundschule an der Fischerhuder Straße für den 2. Jahrgang über den normalen Unterricht hinaus gestartet. Die Einbeziehung der Eltern als Lesevorbilder und die Berücksichtigung des hohen Anteils an Kindern mit Migrationshintergrund an der Schule haben unsere Stiftung überzeugt, das Projekt mit 2.000 Euro zu fördern.

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Theaterförderung

Künstlerisches Lernen, zum Beispiel Theater, ist ein aktives, forschendes, entdeckendes Lernen: Es regt an, Fragen zu stellen, eigene Ideen zu entwickeln und selbst tätig zu werden. Mit unserem Engagement wollen wir versuchen, den Schulen wirksam zu helfen, Theaterangebote zu entwickeln und umzusetzen – gerade auch durch Kooperationen zwischen Schulen, außerschulischen Institutionen und professionellen Akteuren. Daher unterstützte die Stiftung 2012 drei solcher Projekte mit insgesamt über 6.000 Euro.

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„Bremen macht Theater“

Mit der Aktion „Bremen macht Theater“, die vom 31.5. bis 9.6.2012 im Bremer Roland-Center stattfand, wurde Theater als Teil der kulturellen Bildung in den Vordergrund gerückt. Die von der Stiftung initiierte Aktion stellte eine Kooperation zwischen außerschulischen Institutionen, professionellen Akteuren und schulischen Einrichtungen dar.

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Ferienfreizeit NABU

Die Stiftung übernahm die Kosten in Höhe von 2.250 Euro für eine einwöchige Ferienfreizeit des NABU für 15 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren im Schullandheim Dreptefarm zwischen Bremen und Bremerhaven.

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„Bremen bildet sich“

Vom 20. bis 29. Januar 2011 führte die Stiftung gemeinsam mit dem Roland Center Bremen die Aktion „Bremen bildet sich“ durch. Schwerpunkt waren Unterricht, Projektarbeit und die Darstellung/Präsentation von Bildungseinrichtungen und -institutionen. Mit der Möglichkeit der aktiven Teilnahme richtete sich die Aktion an Schülerinnen und Schüler, aber auch an Eltern.

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